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Antje Eilers - Hemmoor - Künstlerin




Texte Hirntumor / Krebs

  
Da ich immer wieder e-mails bezüglich der Eigenbehandlung meines Gehirntumors erhalte, habe ich mich jetzt dazu entschlossen, hier auf meiner Homepage einige Texte zu schreiben, die eventuell dazu beitragen, dem einen oder anderen bei seinem eigenen Heilungsweg zu helfen.





Mitte September 2010 hatte ich am späten Abend meinen ersten epileptischen Anfall. Ich kam ins Krankenhaus. Am nächsten Tag sollte ein MRT gemacht werden, was ich ablehnte, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine gute Verbindung zur Schulmedizin. Meine Mutter hatte ebenfalls einige epileptische Anfälle (ohne Tumor) und genau aus diesen Gründen lehnte ich weitere Untersuchungen ab. Nachfolgend hielt ich mich an die meiner Meinung nach selbstverständlichen Regeln, die man als Epileptiker einhalten soll, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. Ich nahm keine Medikamente. Ca. ein halbes Jahr später hatte ich den nächsten Anfall und bis zum Oktober 2013 waren es insgesamt 21 Stück. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir dann körperlich wirklich nicht mehr gut und ich entschloss mich, einen Arzt aufzusuchen. Anfang November 2013 erhielt ich die Diagnose Gehirntumor (MRT). Zu dieser Zeit wurde aufgrund der  MRT-Bilder  (ohne Biobsie)  ein hirneigener Tumor (low-grade) rechts frontal diagnostiziert. Nach der OP konnte man dann eine genaue Aussage über den Tumor machen - es war ein Anaplastisches Astrozytom WHO III.

Eine Zusammenfassung meiner Behandlung habe ich für das Online-magazin Mensch vital geschrieben, da es zu diesem Zeitpunkt für mich wichtig war, auf alternative Behandlungsmethoden hinzuweisen. Hier kann man es lesen :

https://www.mensch-vital.com/wie-ich-meinen-hirntumor-selbst-heilte/

Aufgrund dieses Berichtes (September 2015) habe ich immer wieder e-mails von Menschen erhalten, die zum Teil selbst betroffen waren und alternative Hilfe suchten - meistens aber von Angehörigen, die sich ebenfalls um alternative Wege für ihre Liebsten kümmern wollten.

Mittlerweile sind seit der Erstdiagnose fast 5 Jahre vergangen und ich habe in dieser Zeit sehr viel gelernt. Diese Erfahrungen möchte ich hier auf meiner Homepage veröffentlichen, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Wie in meinem oben genannten Bericht bei Mensch vital beschrieben, habe ich mehrere Jahre feinstoffliche Arbeit für Mensch und Tier angeboten, genau diese ist natürlich auch in meine eigene Heilbehandlung eingeflossen. Da ich sie aber nicht mehr anbiete und auch keine seriösen Anbieter kenne, versuche ich mich auf die Dinge zu beschränken, die jeder für sich selbst anwenden kann - egal ob er nebenbei schulmedizinisch oder alternative Behandlungen in Anspruch nimmt.


 !! Zusatzinformation !!

Ich möchte hiermit darauf hinweisen, dass ich in den folgenden Texten
 (der Hilfe zur Selbsthilfe) keine Behandlungsformen erkläre, die neue Erkenntnisse der Schulmedizin beinhalten. Auch beziehe ich mich nicht auf alternative Heilmethoden, die z.B. Ersatzmedikamente erfordern. Ein weiteres Thema die Ernährung : Ich habe keine spezielle Ernährung zu mir genommen. Gesunde Ernährung ist essenziell wichtig (nicht nur bei "Krankheit"). Ebenso habe ich
 mich nicht in die Meditation begeben um meine Heilung zu erreichen.
Ich gebe auch keine Tipps für Rituale oder sonstige Zaubertricks, die einem eine schnelle Heilung versprechen.

Auf den folgenden Seiten findet man eine Erklärung meinerseits, für meinen
 "anderen Heilungsweg". Die Quelle dieser Heilung, sind die eigenen Gedanken.
Es ist also für jeden individuell. Jeder wird an einem anderen Punkt seines Seins abgeholt.

Es sollte so einfach wie möglich sein - dass ist für mich sehr wichtig.
Dies gilt auch für die Alltagsgestaltung bei der Diagnose Hirntumor.
Ich bin mit einer dörflichen Weltanschauung der 70er Jahre  (inklusive
kleinbäuerlicher Charaktereigenschaften) groß geworden.
Auch heute versuche ich noch die Einfachheit des Seins zu leben.
Doch genau hier liegt die eigentliche Problematik. Sich gedanklich in andere Richtungen zu bewegen und dadurch  "Heilung" zu erzielen, ist in unserer Gesellschaft heutzutage leider noch in der Anfangsphase. Die Selbstheilung ist
eine positive Sachkunde, die uns in unserer kulturellen Entwicklung fehlt.

Anhand meiner eigenen Geschichte möchte ich hier erklären, welche Gedankengänge nötig sind, und vor allem welche Ängste uns dabei im Weg
 stehen. Denn im Grunde geht es "nur" darum, sich gedanklich für die Heilung zu entscheiden und genau diese Entscheidung auch mental zu halten. Der eigene
Körper vertraut auf diese positive Veränderung und kann mit der Selbstheilung beginnen.

 12. März 2019

Meine andere Welt









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24. August 2018