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Hirntumor / Krebs
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Antje Eilers - Hemmoor - Künstlerin




Texte Hirntumor / Krebs



Meine feinstoffliche Heilarbeit

In diesem Text möchte ich erklären, wie ich zu dieser Heilarbeit gekommen bin, bzw. die Heilarbeit zu mir. Ich habe sie nicht gesucht oder in irgendeiner Form angestrebt - im Gegenteil .... ich habe mich jahrelang extrem dagegen gewehrt. Ab dem Jahr 2000 haben sich meine Wahrnehmungen gegenüber  vielen Dingen geändert. Es begann alles sehr langsam und aus heutiger Sicht, wurde ich ganz behutsam in diese Materie eingeführt. Sehr lange Jahre jedoch empfand ich das Ganze als starke Bedrohung gegen mich selbst, es fühlte sich an wie eine Bestrafung und nicht wie ein Geschenk. Da ich dem Energetischen / Esoterischen gegenüber eher abgeneigt war,  fühlte ich mich nicht wohl bei diesen Themen und auch die dazugehörigen Menschen waren für mich extrem fremd und unangenehm. Doch das hat sich bis zum heutigen Tage glücklicherweise geändert. Ich musste allerdings lernen, immer bei mir selbst zu bleiben .... meinen göttlichen/seelischen Weg zu gehen .... und nicht den Weg der anderen.

Im Jahr 2000 zogen wir in einen sehr kleinen Ort. In dem dort angemieteten Haus wollten wir leben und ich wollte hier arbeiten (Restauration / Verkauf von antiken Möbeln). Als zusätzliches Familienmitglied wünschte ich mir damals einen kleinen Border Collie. Es wurde eine Hündin namens Marla. Kurz zusammengefasst, war sie von klein auf an sehr "krank". Eine 7fach Impfung des Züchters hatte ihr Immunsystem total aus dem Gleichgewicht gebracht. Der Tierarzt konnte ihr nur bedingt bei ihren Leiden helfen. Diese Leiden waren täglich spürbar und sichtbar für uns. Wir wollten ihr natürlich helfen, wussten aber nicht wie. Zu dieser Zeit trat das Wort "Reiki" in unser Leben und ich bat meinen Mann hier einen Kurs zu belegen, damit wenigstens einer von uns helfen konnte. Ich selbst wollte mich hierfür nicht öffnen, da ich zum einen der Meinung war nicht die erforderliche Ruhe mitzubringen und zum anderen konnte ich mich dieser esoterischen Richtung nicht öffnen. Unserer Marla ging es Schritt für Schritt immer schlechter und genau dies bewirkte bei mir, dass ich den ersten Grad im Reiki doch machte. Das Ganze entwickelte sich im Laufe der Jahre bei mir bis zum Meister und Lehrer (diese Grade nutzte ich nur für wenige Einweihungen). Marla war also eine kleine Lehrmeisterin, die trotz allem viel zu früh diese (sichtbare) Welt wieder verlassen musste. Sie hatte nur ein paar Monate zu leben und in unseren Leben doch unendlich viel bewirkt.

Reiki war im Grunde ein Türöffner für weitere feinstoffliche Wahrnehmungen, die mich in den nächsten Jahren immer wieder in neue Bewusstseinsebenen führten. Hiergegen war Reiki eine ganz klare Heilarbeit die ihre genauen Muster und Strukturen/Grenzen hatte. Auch aus diesem Grunde (Grenzen) nutze ich Reiki heute gar nicht mehr.  Für mich öffneten sich ganz andere Türen: Ich nahm die Sprache der Tiere und Pflanzen wahr und lernte mit ihnen zu kommunizieren .... ebenso die feinstoffliche Sprache eines Menschen. Der Mensch besteht aus einzelnen Bestandteilen:  Das Körperliche (Irdische - Sichtbare) ist der eine Teil .... und dann gibt es die vielen verschiedenen feinstofflichen Bereiche, die ich im Laufe der Jahrzehnte für mich in erkennbare Strukturen einteilen konnte. Ich habe dann angefangen mit dieser Sichtweise das Leben zu studieren und für mich selbst eine "Lebenskunst" entwickelt .... die ich "Gott sei dank" mit meinem Mann teilen kann.

Ich habe schon immer sehr viel gefragt .... "warum - warum - warum". Gleichzeitig war ich aber niemand der gerne gelesen hat. Also waren aus diesem Grunde Bücher für mich nicht wirklich interessant. Mein Glaube an Gott war solange ich denken kann in mir vorhanden, mittlerweile allerdings ohne Bezug zur Kirche / Religion. Also versuchte ich auch hier eine feinstoffliche Verbindung herzustellen. Die Verbindung zu Gott gelang mir ebensogut, wie die zu den Tieren, der Natur oder zum Menschen. Doch es schlichen sich auch immer wieder "Störungen" ein, die ich im Laufe der Jahre versucht habe - zu entstören.




ALLES hat seine Zeit
 und alles hat seinen Sinn.


von Meine andere Welt


 

Mir wurden durch diese verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten - viele Antworten gegeben, die ich sonst nirgends hätte erhalten können. Ebenso wurden mir immer wieder Hinweise gegeben, was ich selbst für mich bei "Krankheiten" tun konnte .... bei meinem Mann und natürlich auch für unsere Tiere. Es trat "Heilung" in allen Fällen ein. So ging es immer ein Stückchen weiter .... ich half dann Freuden, deren Haustieren  usw. usw. bis ich mich auch hiermit selbstständig machte.

Die feinstoffliche Heilung, bezieht sich wie der Name schon sagt, auf die feinstofflichen Bereiche dieser Welt. Da das "Feinstoffliche" für die meisten Menschen unsichtbar ist .... wird es kaum als existent wahrgenommen bzw. wissenschaftlich (schulmedizinisch) anerkannt und genutzt.  Außer vielleicht in den Bereichen der Psychologie oder Philosophie. Der Feinstofflichkeit, gerade auch in Bezug auf "Krankheiten" wird kaum Beachtung geschenkt, obwohl jeder Mensch täglich damit lebt / arbeitet und es in ihm selbst fließt - in Form von Gedanken .... oder von Gefühlen, wie Liebe, Freude, Entspannung ....
Erinnerung, Glaube , Vertrauen .... Angst, Hass, Wut, Stress, Anspannung .... All diese Gefühle und die damit verbundenen Gedanken sind die feinstofflichen Träger unseren täglichen Seins und dies wiederum sind die Grundlagen unserer Verhaltensweisen.

Dieser große Teil des Seins, wird von der Schulmedizin kaum betrachtet. Da die Wissenschaft bis jetzt nicht wirklich in der Lage ist, die Feinstofflichkeit zu messen - wird das Ganze einfach nicht anerkannt und somit ist es für viele Menschen auch nicht existent.  Doch woraus entstehen die Gedanken .... ? Wenn man hier genau sein möchte, basieren die Ergebnisse /wissenschaftlichen Belege der Schulmedizin doch im Grunde auf Gedanken, etwas Feinstoffliches (nicht Messbares), dass sie selber ausschließen. Es liegt nicht in meinem Interesse die Schulmedizin anzugreifen, sie hat (wie alles andere in dieser Welt) auch ihre Berechtigung und ihre positiven Seiten - ich finde es jedoch  wichtig, die eigenen Gedanken mal in eine andere Richtung schweifen zu lassen.




Wenn wir das wahre Glück finden wollen,
verlangt das von uns, dass wir
gleichzeitig unsere Sicht der Welt
und unsere Art zu denken transformieren.



von dem XIV. Dalai Lama



Ich versuche in meinen Texten einen Teilbereich meines Wissens und meiner Erfahrungen an den Leser weiterzugeben. Die "Feinstofflichkeit" ist aus meiner Sicht unendlich .... und in ihrer Größe und Komplexität garnicht zu begreifen. Die Bereiche, die mir bezüglich "Krankheiten" gezeigt wurden, stehen in Bezug zu Körper, Geist und Seele. Auch hier wurden mir ganz andere Sichtweisen klar gemacht, entgegen dem allgemeinen gesellschaftlichen Wissen. Leider muss ich beim Schreiben in einem bestimmten Rahmen bleiben, denn man kann immer vom Ästchen aufs Stöckchen kommen .... und dadurch dann den Faden verlieren :).

Es geht letztendlich um Schwingungen, um Frequenzen und Resonanzen, die diese Feinstofflichkeiten ausmachen. Jede Verhaltensweise, die wir an den Tag legen besteht aus Gedanken/Taten. Wie ich schon beschrieben habe, basieren unsere "Krankheiten" auf negativen Verhaltensweisen, die uns nicht gut tun. Jede "Krankheit" hat eine bestimmte Schwingung .... wie sie z.B. auch einen bestimmten Namen hat: Anaplastisches Astrozytom WHO III, Erkältung, Hörsturz, Colitis ulcerosa.... Das sind dann die bestehenden Frequenzen und Resonanzen (Schwingungen), die im Körperlichen sowie im Feinstofflichen ihre Symptome zeigen. Diese Symptome wurden durch die Schulmedizin  zusammengefasst und jede Krankheit bekam ihren Namen / ihr Krankheitsbild. Die Schulmedizin und  z.B. auch die  Homöopathen sind in vielen Bereichen hervorragend in der Lage Diagnosen zu stellen. Sichtbar werden dann Tumore z.B. durchs MRT.

Bei meiner feinstofflichen Heilarbeit ging es als erstes darum, mit dem Menschen oder auch dem Tier über die bereits vorhandene Diagnose zu sprechen. Dann wurden die Gedanken, Gefühle und daraus resultierenden Verhaltensweisen zusammen analysiert. In die feinstoffliche Ebene der jeweiligen "Krankheit" bin ich meistens allein gegangen und habe dann anschließend über das was ich erfahren/gesehen habe, berichtet. Zudem habe ich mit der Erlaubnis des jeweiligen "Patienten" meine mir möglichen feinstofflichen  Auflösungen/Harmonisierungen und Reinigungen vorgenommen. Die Menschen / Tiere die ich behandelt habe, kamen aus ganz Deutschland. Ich habe sie per Telefon oder Email kennengelernt. Die Gespräche gingen dann übers Telefon weiter. Für meine Behandlungen brauchte ich keinen körperlichen Kontakt .... es waren fast ausschließlich Fernbehandlungen. Dabei habe ich immer darauf hingewiesen, dass
hier Gott heilt und ich nur die Vermittlerin bin, zusätzlich  wurden mir die Hinweise aus der göttlichen Richtung gegeben, die ich an die jeweilige Person weiterleiten sollte (Änderung der Verhaltensweisen).



Gott ist das einzig Beständige.


von Ruth Casey


Wenn ein Baby schon "krank" geboren wird, dann steht dies (aus meinen Erfahrungen) immer mit "früheren Leben"  in Verbindung. Solange es nicht das erste Leben ist, hat jedes Lebewesen auch schon frühere Existenzen gehabt. Diese Leben muss man sich wie auf einer externen Festplatte vorstellen. Diese Festplatte ist immer noch mit unserem jetzigen Leben verbunden (Schwingungen). Alles was wir in früheren Leben an "negativen Verhaltensweisen" an den Tag gelegt haben, ist meistens auch im aktuellen Leben vordergründig und Ursache für die jeweilige "Krankheit/en". Wie oben schon beschrieben, konnte ich in diese "feinstofflichen" Bereiche Einsicht halten und auch die dementsprechenden Arbeiten ausführen, um dem "Patienten" zu helfen.



Wenn du wissen willst, wer du warst,
dann schau, wer du bist.
Wenn du wissen willst, wer du sein wirst,
dann schau, was du tust.

Buddha


So gibt es viele verschiedene feinstoffliche Bereiche, wie z.B. auch Geister, Zauber, Besetzungen und Blockierungen aus unendlich vielschichtigen Zusammensetzungen, die meist negativen Ursprungs sind. Es würde einfach zu weit führen, das alles zu erklären und im Detail zu beschreiben. Da ich bei meiner Heilarbeit nie mit anderen Menschen zusammen gearbeitet habe, kann ich auch niemanden benennen, der/die aus meiner Sicht seriös und professionell arbeitet. Trotzdem möchte ich hier erklären, dass es letztendlich nur darum geht, bestehende negative Verhaltensweisen zu verändern. Durch die feinstoffliche Arbeit, wird diese Veränderung unterstützt und man kann hier auch Verbindungen lösen, die die eigene Veränderung erschweren wollen, generell liegt es aber an der eigenen Arbeit jedes Einzelnen. Es ist wichtig, dass man lernt, die eigene Verantwortung für seine Gedanken und die daraus resultierenden Verhaltensweisen zu übernehmen.

Wie ich oben schon beschrieben habe, ist es für mich Gott .... der heilt. Deswegen ist es auch hier für jeden Menschen möglich, eine persönliche Verbindung aufzubauen und ggfs. um Hilfe zu bitten. Wenn ich davon spreche "um Hilfe zu bitten" - meine ich nicht, gänzlich darauf zu hoffen, dass alles so bleibt wie es ist .... nur die "Krankheit" löst sich in Wohlgefallen auf. Die Hilfe zur Veränderung sollte hier im Vordergrund stehen, denn die bleibt unerläßlich.



Wenn ich auf Gott vertraue,
muss ich mir keine Sorgen machen ....
noch nicht mal Gedanken.

von Meine andere Welt



Es ist wichtig, egal ob "krank" oder nicht, jeden Tag bewusst für sich zu erleben und auch Veränderungen in Erwägung zu ziehen. Dies sollte man in Maßen tun. Bei meiner eigenen Behandlung musste ich immer wieder lernen, von der "Krankheit" und den damit verbundenen negativen Gedanken/Gefühlen loszulassen. Diese Zeit, die man sozusagen "Gedankenfrei" lebt, ist sehr wertvoll und unterstützt den Heilungsprozess enorm. Das Vertrauen in Gott und in mich selbst haben mich diese Schritte leichter gehen lassen.

Diese Hinweise möchte ich natürlich auch an die Angehörigen richten, die meine Texte lesen. Es ist wichtig dem Menschen der "krank" ist, das nötige Vertrauen darüber entgegenzubringen - dass er/sie durchaus in der Lage ist, ihre eigenen Heilkräfte durch "positive Sichtweisen" zu aktivieren. Genau durch diese "positiven" Gedanken hilft man mit einer sehr großen Kraft, gleichzeitig entsteht automatisch eine wohltuende Ruhe und Entspannung gelangt in den derzeitigen Alltag.

Als ich noch aktiv behandelt habe, sind mir durch meine Patienten einige Bücher genannt worden, die meinen "anderen Sichtweisen" sehr nahe kommen. Die Informationen, die ich aus dem göttlichen Bereich bezüglich den Veränderungen erhalten habe, sind hier ähnlich aufgeführt. Drum möchte ich sie natürlich nicht vorenthalten :

                                   Krankheit als Weg               .... von Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke
Krankheit als Symbol                .... von Rüdiger Dahlke.

Krankheit als Symbol ist ein Nachschlagewerk, das einzelne "Krankheiten" (von A bis Z) behandelt. Hier werden die Verhaltensweisen aufgeführt, die zu der dementsprechenden "Krankheit" geführt haben und auch Lösungen erörtert, in welche Richtung die eigene Veränderung zu gehen hat. Wenn man offen und ehrlich zu sich selbst ist, dann kann dieses Buch sehr hilfreich sein.



Meine andere Welt


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