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Hirntumor / Krebs
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Antje Eilers - Hemmoor - Künstlerin




Texte Hirntumor / Krebs



Sichtbare Gedanken


Die Schulmedizin betrachtet Schmerzen/"Krankheiten" in meinen Augen, aus der mechanischen Richtung. Der Körper wird wie eine beherrschbare Maschine gesehen, wobei (wie in meinem vorherigen Text schon ausgiebig beschrieben) die "Feinstofflichkeit" außen vor bleibt. Sogar Gefühle und Taten bleiben im großen Maße unberücksichtigt. Was wir auch oft vergessen, oder vielleicht gar nicht wissen ist, dass unser Körper sich selbst heilen kann. Was er ja auch in vielen Fällen tut. Wenn wir uns z.B. aus Versehen mit dem Küchenmesser geschnitten haben - dann heilt die Wunde ohne großes Zutun und der Körper tut das, was zu seinen Aufgaben gehört: Sich selbst zu heilen. Diese Selbstheilung ist für uns meistens selbstverständlich .... doch wenn es um größere Dinge geht, hört es mit dem Vertrauen auf. Dann begeben wir uns meistens in fremde Hände und vertrauen hier auf Hilfe und Heilung. Wir misstrauen uns selbst und unserem Körper.

Es ist durchaus wichtig, sich Hilfe von Außen zu holen und andere Menschen zurate zu ziehen. Doch die eigenen Fähigkeiten sollte man dabei nicht komplett außen vor lassen. Man hat fast immer die Möglichkeit, sich mit seinen eigenen Verhaltensweisen zu beschäftigen. Bei einer Autoimmunerkrankung (Krebs) spricht das Wort schon für sich: gegen sich selbst - und genau hier muss man schauen, wo sind die Bereiche im eigenen Leben befinden, in denen man sich und seinem Körper nichts Gutes tut. Hier ist natürlich ein großes Maß an Ehrlichkeit erforderlich und Ausdauer sollte man auch mitbringen, ebenso eine gewisse Härte - die einem hilft, sich über Wasser zu halten bzw. nach einer Niederlage wieder aufzustehen. Die Bearbeitung von Ängsten sollte ebenfalls im Vordergrund stehen.





Das höchste Glück des Menschen
ist die Befreiung von der Furcht.


von Walther Rathenau


Nach meiner OP und während meiner Selbstbehandlung mußte ich lernen, mit meinen immer wieder auftretenden Kopfschmerzen zu leben. Außerhalb der Überlastung, wenn ich mich z.B. zu lange unterhalten oder auf etwas Spezielles konzentriert hatte, habe ich auch
erkannt, dass wenn ich mich nicht wirklich wohl gefühlt habe, Stress die Situation begleitet hat, ich mich ein wenig geärgert habe vielleicht sogar noch wütend wurde, mein Kopf / meine Kopfschmerzen dies ganz genau wiedergegeben haben. Wie bei einem Messinstrument. Hätte ich ein Blinklicht auf dem Kopf, dann wäre es auch für die Außenwelt gut zu sehen gewesen, was mir viele Situationen vereinfacht hätte .... weil meine Schmerzen sichtbar gewesen wären. Worauf ich hinaus möchte ist natürlich meine Veränderung. Ich konnte mich nicht ständig ärgern oder sogar wütend werden, weil ich mir damit selbst extrem geschadet habe. Dann hätte ich mir auch gleich gegen den Kopf schlagen können.

Sich selbst nicht zu überlasten muss man lernen (täglich), ebenso ist es mit dem Wohlfühlen, dem Nicht-ärgern oder seine Wut zu besänftigen. Auch die Angstbearbeitung fällt in all diese Bereiche. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man etwas versteht (es klick im Kopf macht) .... es auch automatisch einfacher wird. Oftmals gehören Bilder oder Beispiele dazu, die man sich (bildlich) vorstellen kann und deswegen komme ich jetzt auf den japanischen Wissenschaftler Masaru Emoto.

Masaru Emoto war ein japanischer Wissenschaftler der sich mit Wasser beschäftigt hat. Er war der Meinung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Dies versuchte er auf seine Weise nachzuweisen. Er experimentierte mit Wasser, welches er in Flaschen oder Gläser füllte und diese dann wiederum mit Aufklebern versah, auf denen verschiedene Botschaften oder einfach nur Wörter wie: Liebe oder Hass geschrieben wurden. Ebenfalls bespielte er Wasser mit verschiedenen Musikstilen. Danach gefror er das Wasser, die daraus entstandenen Eiskristalle wurden fotografiert. Das Wasser, welches positiv beschriftet, beschallt oder besprochen wurde .... bildete wunderschöne Eiskristalle. Währenddessen das andere Wasser, welches negativ behandelt wurde .... vollkommen entartete Kristalle bildete.

Meine andere Welt kann man mehr darüber erfahren. 


Der Mensch besteht zu 70 - 80 % aus Wasser. Meine feinstoffliche Arbeit hat mir immer wieder gezeigt, dass sich positive Änderungen des eigenen Denkens und Handelns auch positiv auf den Körper ausgewirkt haben. Wenn man also die 70 - 80 % seines eigenen Wassers mit positiven Gedanken füllt, wird sich dies über kurz und auch lang, deutlich im eigenen Körper manifestieren können.




Alles, was du bist
ist das Resultat dessen,
was du gedacht hast.



von Buddha




Da das Leben bei einer "Krankheit" natürlich nicht nur von den eigenen Gedanken beeinflusst wird, ist es ebenso wichtig, seine Angehörigen und Freunde davon zu überzeugen, diese "Krankheit" nicht negativ zu betrachten. Denn auch diese Schwingungen kommen im eigenen Körper an. Ich weiß natürlich, dass es schon für einen gesunden Menschen viel Kraft und Arbeit bedeutet, diese gedanklichen Veränderungen vorzunehmen .... doch es ist aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit, (auch langfristig) etwas "Negatives" ins Positive zu verwandeln.

An diesem Punkt möchte ich auch auf den "Irrglauben" der Vererbung von "Krankheiten" (Genen/DNA) kommen. Durch meine feinstoffliche Heilarbeit habe ich (wie schon mehrfach erwähnt) ganz andere Informationen über das Thema "Krankheit" und Heilung erhalten. Wenn z.B. eine / mehrere  "Brust-Krebserkrankungen" in der Familie vorgekommen sind, haben die meisten nachfolgenden Familienmitglieder dies in irgendeiner Form miterlebt, bzw. durch Erzählungen übermittelt bekommen, ebenso die damit verbundenen Leiden und die hintergründigen Ängste. Es sind also zum einen die übermittelten Ängste, die wir gedanklich in unseren Körper implizieren und zum anderen meistens die aus der Familie übernommenen vorgelebten (negativen) Verhaltensweisen, die zu den jeweiligen "Krankheiten" führen. Wenn wir in der Lage sind, diese Systematik zu erkennen und dann auch selbsttätig zu verändern - wird sich unser Leben ins Positive verändern. Dies geht nicht von heute auf morgen - muss es auch nicht .... weil auch hier "Der Weg = das Ziel" sein sollte. Auch wenn man es nicht vollständig schafft, was heißen soll : Dass man seine negativen Verhaltensweisen, die die Ursache einer "Krankheit" sind, nicht komplett ändern kann - und keine Heilung sondern der Tod eintritt .... so hat man auf jeden Fall, einen Teil verändert und gelöst. Was im nächsten Leben zu großen Verbesserungen führen wird.




Die größte Entdeckung unserer Generation
besteht darin, dass der Mensch fähig ist,
sein Leben zu ändern,
indem er seine Gedanken ändert.


von William James


Hier komme ich nun automatisch auf den letzten Punkt meiner "Hilfe zur Selbsthilfe". Der Tod wird in unserer Gesellschaft als etwas Negatives gesehen. Doch wenn es ganz anders wäre .... und unsere vielschichtigen ängstlichen Gedanken einfach nur auf falschen Annahmen beruhen?!? Man kann niemanden die Angst ausreden .... Angst ist sehr hartnäckig und hat immer etwas entgegenzusetzen. Wenn man jedoch erkennt, dass die Angst diejenige ist, die Angst vor ihrem eigenen Tod hat .... und dieser für sie (die Angst) auch auf Dauer eintritt, wenn wir uns gedanklich von der Angst befreien, dann haben wir schon einen riesigen Fortschritt in unserer eigenen seelischen Entwicklung gemacht.

Die Verbindung zu Gott möchte ich zum Abschluss auch nochmal erwähnen. Sie ist zu jeder Zeit und an jedem Ort dieser Welt möglich. Es geht nicht darum zu "Wünschen" oder um Wunder zu bitten .... sondern darum, auf Gott, sich selbst und den eigenen göttlichen-seelischen Weg zu vertrauen. ALLES hat seinen Sinn.





Das Bestreben in physischer,
mentaler
und spiritueller Hinsicht
eine neue Lebensweise zu entwickeln,

beschert einem auch die Freude,
jenen Glauben wiederzufinden,
den man schon verloren hatte.

von Louise A. Rice




Meine andere Welt





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